Ohne einen vollständig ausgefüllten Bewirtungsbeleg scheitert bereits vorab die steuerliche Anerkennung des 70%igen Betriebsausgabenabzugs. 

Minimal sind folgende Informationen schriftlich anzugeben:

  • Ort
  • Tag
  • Anlass der Bewirtung (nicht nur pauschale Aussage)
  • die Teilnehmer (auch bewirtender Unternehmer selbst)
  • die Höhe der Aufwendungen (ggf. inkl. Trinkgeld)

Die verzehrten Speisen und Getränke müssen aus der Rechnung einzeln aufgeschlüsselt hervorgehen. Die Finanzverwaltung erkennt nur noch solche Rechnungen an, die maschinell erstellt und registriert werden.

Die Quittung muss ab einem Betrag von 150 EUR den Namen und Anschrift des bewirtenden Steuerpflichtigen, sowie die Steuernummer der Gaststätte und die sonstigen Angaben einer Rechnung enthalten. Die Namensangabe darf nachgeholt werden – allerdings nur vom Gastwirt.

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